Franka Helena Schlemm und Lara Müller-Esch

    Das Prinzip des Crowdworkings gewinnt auch in der deutschen Arbeitswelt immer mehr an Bedeutung. Durch die aktuelle Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts und der Bestrebungen des Bundesarbeitsministeriums sind Anbieter der Online-Plattformen jedoch zukünftig angehalten, ihr Arbeitsmodell zu überprüfen.

    Lynn de Haan

    Wer kennt es nicht: Der Arbeitnehmer arbeitet nicht richtig oder verhält sich merkwürdig und der Arbeitgeber vermutet ein vertragswidriges Verhalten oder sogar eine Straftat im Arbeitsverhältnis – aber für eine wirksame Kündigung fehlen die Beweise! Die Lösung scheint einfach: Der Einsatz eines privaten Ermittlers soll Licht ins Dunkel bringen. Doch Achtung, wenn hier die datenschutzrechtlichen Grenzen nicht beachtet werden, kann dies sehr teuer werden! Die jüngste Entscheidung des LAG Berlin-Brandenburg vom 11.09.2020 (Az. 9 Sa 584/20) bestätigt die Rechtsprechung letzten Jahre.

    Dr. Stefan Röhrborn

    Die alljährliche Abhandlung »Der Nikolaus im Arbeitsrecht« ist aus der juristischen Fachliteratur nicht mehr wegzudenken. Im Lichte der Corona-Pandemie sind allerdings dringend Ergänzungen notwendig - denn der 6. Dezember naht.

    Philipp Meese und Elif Wang

    Fragen kostet nichts. Das ist bekannt. In einem Kündigungsschutzprozess können Unternehmen mit der richtigen Frage nun jedoch sogar bares Geld sparen. Denn nach einer aktuellen Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts haben gekündigte Arbeitnehmer ihren Arbeitgebern auf Nachfrage eine detaillierte Auskunft zu geben, welche Jobangebote ihnen die Agentur für Arbeit seit Ausspruch der streitigen Kündigung vermittelt hat. Für den Fall der Unwirksamkeit der Kündigung, wird die entsprechende Auskunft sodann erhebliche Bedeutung für die Berechnung des sog. Annahmeverzugslohns haben. 

    Dr. Matthias Sandmaier, LL.M. (Minnesota) und Ulrike Schmitt

    Durch die Corona-Pandemie hat die Tätigkeit im Home Office oder an mobilen Arbeitsplätzen deutlich an Bedeutung gewonnen. Wenn man aber gar nicht ins Büro muss, könnte man doch auch einfach dort arbeiten, wo das Wetter eh schöner ist. Grundsätzlich geht das, aber was bedeutet das für die Sozialversicherung?

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